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Video

VMS

Videoüberwachung bietet heute umfangreiche Möglichkeiten zur Sicherung von Erkenntnissen in betrieblichen Einrichtungen, in Instituten mit Geldverkehr, an Tankstellen, öffentlichen Plätzen, in Verkehrsmitteln und im privaten Bereich. Dafür kommen heute IP Kameras und Videomanagementsoftware (VMS) zum Einsatz. Die VMS wird dazu auf einem Computer mit Windows 10 als Betriebssystem installiert.  Dieser Computer arbeitet dann im Überwachungssystem als Videoserver. Der Videoserver kann komplex vernetzt und aus der Ferne bedient und konfiguriert werden.  Auf dem Videoserver kann ein konfigurierbarer Webserver laufen. Über diesen kann der Videoserver zusätzlich über eine kostenlose App für Android oder iOS erreicht werden.

Videobildsequenzen werden nach konfigurierten Vorgaben mit VMS analysiert, aufgezeichnet und Auslösevorgänge können nach Vorgaben alarmieren (E-Mail, SMS, Schaltkontakte oder Soundausgabe). Neben einem Computer, auf dem die VMS installiert und konfiguriert ist, werden für IP Geräte (Kameras, Schaltmodule) Lizenzen für die VMS und geeignete IP Kameras benötigt.

 

Für VMS Lizenzen und IP Kameras können wir interessante Systemrabatte anbieten!

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Von den technischen Möglichkeiten und von der Leistungsfähigkeit her  ist der Einsatz eines Videoservers mit VMS alternativlos.

Als Videoserver kann ein Standard PC mit Windows 10 als Betriebssystem durch Installation der VMS dienen. Bei der Installation sind für optimale Funktionssicherheit Mindestanforderungen für die Computerhardware zu beachten.

Versierte Computeranwender können sich dazu hier informieren.

Zusätzlich gibt es je nach installierter Version der VMS sinnvolle Hardwareerweiterungen zur Beschleunigung von Funktionen.

Auf Bestellung fertigen wir fertig konfigurierte Videoserver an. Sinnvoll ist dafür ein vorhergehendes Projekt- und Konfigurationsmanagement. Hardwarekomponenten lassen sich so je nach Anforderung und Preisentwicklung von Computerhardware sinnvoll konfigurieren.

Projektmanagement und Konfiguration von Hardware und VMS führen wir für unsere Kunden kosten neutral durch.

VMS wird online bei der Inbetriebnahme des Videoservers vor Ort durchgeführt.

Bei Interess bitte anfragen unter info@videopc.de

 

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Wie Videomanagementsoftware (VMS) funktioniert

Mit VMS können die Bilder einer Videokamera auf einem Computermonitor angezeigt und durch die Rechenleistung eines Computers mehr oder weniger intelligent analysiert werden. In der VMS kann dann eingestellt werden, unter welchen konfigurierten und erfüllten Bedingungen Bilder der Videokameras in welchen Speicherpfaden und auf welches am Computer angeschlossene Speichermedium aufgezeichnet werden sollen. VMS der Spitzenklasse hat eingebaute Funktionen, um:

  • aufgezeichnete Videobilder nach Kriterien, wie Datum und Zeit oder Art der Aufzeichnung zu finden
  • Einrichtung beliebig vieler Archive auf verschiedenen Speichermedien in verschiedenen Speicherpfaden
  • Videosequenzen abzuspielen und auf ein gewünschtes (auch externes) Speichermedium zu exportieren
  • E- Mail Versand (auch mit angehängtem Bild oder Video)
  • Audio und Töne aufnehmen und Abspielen
  • Schaltsignale von IP Kameras oder Schaltmodulen auszuwerten oder auszulösen
  • Integrierter Webserver für die Verbindung über Internet
  • unterschiedliche Aktionen nach konfiguriertem Zeitmanagement
  • eine oder mehrere Kameras steuert eine oder mehrere PTZ (Kameras die schwenken, neigen und zoomen können)
  • umfangreiches Benutzermanagement zur Vergabe unterschiedlicher Rechte an konfigurierte Benutzer
  • Darstellung von konfigurierten Ansichten auf mehreren Computermonitoren
  • Einrichtung von Videosensoren nach verschiedenen Kriterien auf Basis einer Situationsanalyse im Videobild jeder angeschlossenen Kamera
  • Client Software für die Verbindung mit einen PC mit einem oder mehreren im Netzwerk befindlichen Videoserver
  • Intelligente Suchfunktionen von aufgezeichneten Videosequenzen (Momentquest, Time Kompressor)
  • Verknüpfung von Aktionen aus der Situationsanalyse und/ oder angeschlossener Schaltmodule (zum Beispiel: E- Mail soll nur versendet werden, wenn gleichzeitig Kamera 1 Alarm auslöst und Kontakt 1 am Schaltmodul geschlossen ist) durch frei konfigurierbare Makros
  • App für iOS und Android für Verbindung über Internet

Alle diese Funktionen finden sich in der VMS Axxon Next 4). Abhängig von der Anzahl der konfigurierten Videokameras können an den Computer, auf dem die VMS arbeitet, schnell hohe Anforderungen an Rechenleistung und Speicherkapazität entstehen. Der Computer, auf dem die VMS laufen arbeiten soll, sollte deshalb nach diesen Kriterien geplant werden:

  • Der Videoserver sollte ausschließlich für die VMS eingesetzt werden.
  • Vor Anschaffung und Planung der Konfiguration kann ausgerechnet werden, welche Rechenleistung und wieviel Speicherplatz benötigt wird (Hilfe unter info@videopc.de).
  • Der Videoserver für die VMS kann bei Bedarf auch über PC Arbeitsplätze im Netzwerk bedient und konfiguriert werden und benötigt keinen eigenen Arbeitsplatz (Monitor, Tastatur und Maus).
  • Der Betrieb von VMS benötigt immer einen Computer als Videoserver, der 24 Stunden in Betrieb und online ist.


Videoüberwachung macht nur dann Sinn, wenn bei intelligent konfigurierbaren Ereignissen (beispielsweise einer Situationsanalyse in den Videobildern) eine Aufzeichnung erfolgt und wenn interessant Aufzeichnungen auch schnell gefunden und exportiert werden können.

Alternative zu Videoserver und VMS

Eine gleich leistungsfähige Alternative zu Videoserver und VMS von Axxon Soft gibt es nicht.

Alternative zu VMS von AxxonSoft.

Natürlich gibt es VMS (CMS) auch von anderen Herstellern.

Beispiel Milesight:

Eine ähnliche Funktion wie beim Einsatz mit Axxon Next und permanent laufendem Computer gibt es mit dem Einsatz spezieller IP Kameras, die ja sowieso ständig online sind. Solche IP Kameras haben in der Regel einen höheren Preis, können sich aber amortisieren, wenn VMS und zusätzlicher Computer mit 24 Stundenbetrieb entfallen.

Diese Alternative wird hier dargestellt am Beispiel des Einsatzes von IP Kameras mit eingebauter SD Karte und CMS (Computer Management Software) von Mileseight.

Aufzeichnung

Es werden IP Kameras eingesetzt, die den Einbau einer SD Karte zur Speicherung von Videosequenzen in der IP Kamera ermöglichen. Zusätzlich wird eine Softwarelizenz VCA (Video Content Analyse)von Mileseigt für jede IP Kamera eingesetzt. Jede Kamera kann so konfiguriert werden, dass eingestellte Videosensoren zum Aufzeichnen auf SD Karte in der Kamera führen und zusätzlich andere Funktionen (so vorhanden) auslösen können (Kontakte bedienen, PTZ Position anfahren, Weißlicht einschalten usw.). So wird ereignisbezogen (oder bei Wunsch permanent) auf SD Karte in der Kamera aufgezeichnet. Ein zusätzlicher Computer mit VMS wird nicht benötigt.

Zugriff auf SD in der Kamera

Wie kann man nun die Videosequenzen der auf der SD Karte der Kamera gespeicherten Bilder sehen? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.

Man kann sich über das Webinterface der Kamera mit einem Webbrowser einloggen. Über die Funktion „SD Karten Explorer“ können nach Datum und Zeit Videosequenzen gesucht, angesehen und bei Bedarf exportiert werden.

 

Durch Installation der CMS (Computer Management Software) von Milesight können komfortabel Live Bilder und Bilder von SD Karte gesehen und exportiert werden.

Ähnliche Lösungen gibt es auch von anderen Herstellern.

Eine weitere Lösung lässt sich durch den Einsatz von standalone Videorekordern, einer Surveillance Station von Synology oder ähnlich realisieren.

Bedenken sollte man dabei immer, dass standalone Videorekordern auch Computer sind, die permanent laufen müssen um ihre Aufgabe zu erfüllen. Da jede Lösung auch ihren Preis hat lohnt sich auch immer ein Vergleich.

Die Lösung mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis für ein Videoüberwachungssystem kann je nach Konfiguration und Einsatz Ein Videoserver und VMS von Axxon Soft sein (eine 4 Kanal VMS AN4 ist kostenlos dauerhaft einsetzbar.

 

Weitere Informationen, Projektberatung und Preise unter 039828 249983 oder unter info@videopc.de.

 

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